Katholische Kirche Meßstetten

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Einführung in die Chronik


Katholische Kirchengemeinde Meßstetten St. Nikolaus von der Flüe


Chronik

Geschichte: Das Dorf Meßstetten gehörte bis zum 2. Weltkrieg fast ganz der evangelischen Kirche an. Dies änderte sich erst ab 1953 mit dem Zuzug von Heimatvertriebenen und dann nochmals ab 1963 mit der Aufnahme des Dienstbetriebes der Bundeswehr am Standort Meßstetten.

Die Katholiken in Meßstetten gehörten ursprünglich zur Kirchengemeinde Ebingen. Seit 1964 zur Kirchengemeinde Unterdigisheim.

Am 16. Dezember 1968 trennt Bischof Leiprecht Meßstetten u. Hossingen von Unterdigisheim ab und errichtet für Meßstetten eine eigenständige Kirchengemeinde. Zur Kirchengemeinde Meßstetten gehören auch die Katholiken aus Hossingen. Diese zählten bis 01.11.1964 zur Kirchengemeinde Lautlingen und danach zur Kirchengemeinde Unterdigisheim.

Von den 5.642 Einwohnern (Stand 30.06.1995) des Hauptortes sind 1.443 katholisch, 3.236 evangelisch und 963 gehören anderen Konfessionen an.
Hossingen hat 711 Einwohner, davon 150 katholisch, 518 evangelisch, 43 Einwohner gehören anderen Konfessionen an.

Vom 21.01.1964 - 30.06.2000 ist Pfarrer Helmut Hau für diese Kirchengemeinden und für Unterdigisheim zuständig.

 

Verteilung der Einwohner nach Religionszugehörigkeit

Die Einwohner von Meßstetten (Hauptort) sind zu ca. 26 % katholisch und ca. 58 % evangelisch, ca. 16 % gehören anderen Konfessionen an.

Die Einwohner von Hossingen sind zu ca. 21 % katholisch, ca. 73 % evangelisch, ca. 6 % gehören anderen Konfessionen an.

 

Anmerkung: In der Chronik finden sich blau geschriebene Wörter, die unterstrichen sind. Diese sind Links zu Bildern zu den entsprechenden Ereignissen.